Gesundheit

Was ist eigentlich “ Gesundheit“ ?

Die Definition der WHO lautet: Gesundheit ist mehr las die Abwesenheit von Krankheit. Es ist ein Zustand des vollkommenen körperlich, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Dies ist eine Beschreibung, die auf ganzheitlichen Kriterien basiert und wertvolle Hinweise gibt. Das Wort “ Gesundheit“ selbst ist verwandt mit dem Wort “ Ganzheit“ und dies deutet noch einmal auf das wesentliche Kriterium: selbst wenn wir frei von Schmerzen oder körperlichen Leiden sind, bedeutet das noch nicht, dass wir “ gesund sind“. Ebenso kann es aber auch bedeuten, dass man selbst in Anwesenheit einer Erkrankung, den Zustand der Gesundheit erreichen kann. Demnach ist das Gegenteil von Gesundheit nicht Krankheit, sondern Leiden. Leiden bedeutet sich unwohl zu fühlen, aber auch mit diesem Schicksal zu hadern. Krank zu sein, oder auch Schmerzen zu haben, ist noch nicht unbedingt ein Anlass, sich über diesen Zustand zu definieren. Oft sind es einfach Symptome einer zugrunde liegenden Störung – basierend auf inneren oder äußeren Faktoren, die durch die geeignete Therapie wieder behoben werden kann.

Gesundheit bedeutet Ausgewogenheit.

Hier gibt es zunächst die körperliche Ebene, mit allen ihren Strukturen und Organen. Der Körper ist ein lebender Organismus, der ständiger Veränderung unterworfen ist.In jedem Moment unseres Lebens, passt sich der Körper an die Umwelt und deren Anforderungen an. Ausgeklügelte körperliche Systeme und Funktionen arbeiten perfekt miteinander, um die richtige Balance zwischen Antwort auf Belastungen und Energiebedarf zu finden. man kann sich also gut vorstellen, was passierte, wenn die Homöostase Organismus einmal aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Ursache dafür finden sich zunächst bei äußeren Faktoren – wie zum Beispiel Krankheitserregern, Hitze oder Kälte, oder auch Unfälle. Wesentlich häufiger stellen aber innere Faktoren, wie zum Beispiel psychische Konflikte, die Ursache von chronischer Belastung dar, die über kurz oder lang zu Erkrankungen führen können. Dies weist bereits auf die nächste Ebene unseres Daseins – die mentale Ebene. Wie und was wir denken und fühlen, kann das Wohlbefinden deutlich verändern. Lange bestehende psychische Belastungen, wie zum Beispiel zuviel Ehrgeiz, könne hinter chronischen Beschwerden stehen.

Wenn wir über das soziale Wohlbefinden sprechen, denken wir an die Beziehungen zu unseren  Mitmenschen. Um diese stabil und zufriedenstellend zu gestalten, müssen wir mit uns selbst im Reinen sein. Es sind vor allem emotionale, aber auch energetische Faktoren, die auf dieser ebene zum Tragen kommen.

Bereits bei dieser kurzen Abhandlung über das Wesen der Gesundheit, wird es klar, dass man beim Auftreten von Krankheit oder Leiden, viele Faktoren berücksichtigen muss. Eine Grippe oder eine akute Erkrankung kann meist mit den zur Verfügung stehenden Heilmethoden günstig beeinflusst werden. Chronische Erkrankungen bedürfen aber eines intensiv ganzheitlichen Ansatzes, der einerseits die Natur des Leidens, andererseits aber auch die Bereitschaft des Erkrankten berücksichtigt, bei der Heilung eine aktive Rolle zu übernehmen. danach entscheidet sich der Ansatz und vor allem die Methode.

Alle Krankheiten sind im Prinzip heilbar . Über diese Prinzipien werden wir in dieser Serie ausführlich sprechen.

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