Intuition

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Wo greift man der Intuition folgend lieber zu?

Was spricht die Sinne an?

Was entspricht der Natur des Menschen?

In welcher Umgebung fühlen wir uns wohl, geborgen?

Bei welchem Anblick sagt die Intuition „schön!“?

Warum fotografieren wir das „Natürliche“ und nicht die künstliche Welt?

Was gibt es für wirkliche Gründe, nicht dem Natürlichen den Vorzug zu geben?

Wer will, findet einen Weg – wer nicht will, findet Gründe !

Good News – nicht gefragt?

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Warum hören wir so wenige „good news“?
Warum erzählt man lieber von Problemen, Sorgen, Katastrophen, Krankheiten?
Warum erzählt man nicht öfter von all dem Schönen, den Freuden, den Entdeckungen, den wundervollen Erlebnissen?
Erleben oder fühlen die Menschen nichts Positives mehr?
Haben sie das Gefühl und den Blick für das Schöne verloren?
Hat man es ihnen genommen durch die Fokussierung auf Konsum und Katastrophen?

Denken wir gemeinsam darüber nach …….

Vom Abnehmen, der Warum-Frage und dem einfach Aufhören

Gestern blieb ich spät abends beim Fernsehen irgendwie in einer sehr netten Diskussionsrunde hängen. Thema des angeregten Gesprächs war das Abnehmen. Die Runde der Gäste war eine herrliche Mischung aus lebenslustigen überzeugten Molligen, herben Dünnen und genussvoll und ganz wie von selbst dünner Gewordenen.

Die herben Dünnen hatten tatsächlich eine App auf ihrem iPhone installiert, die jeden ihrer Schritte und Taten aufzeichnet, berechnet und überwacht. Sie werden auf Schritt und Tritt befehligt, völlig entmündigt und geben die Kontrolle über sich und damit auch über ihren Körper ab. Nicht einmal einem lebendigen Menschen liefern sie sich aus, nein – einem elektronischen Gerät in ihrer Hosentasche. Das sind die verhärmten, herben, lustlos und verbissen Wirkenden, die sofort, wenn sie das Gerät abschalten und keiner mehr da ist, der sie kontrolliert, hemmungslos zu essen beginnen. Das Gerät mit seiner Überwachung und seinen Befehlen over-rult das Problem, das dem übermäßigen Essen zugrunde liegt. Der Erfolg dieser Maßnahme wird nur solange andauern, solange das Gerät funktioniert. Das Problem, der Knopf in ihrem Kopf interessiert sie nicht.

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Die lustvoll und schwebend leicht dünner Gewordenen haben eines Tages von einer Sekunde auf die andere erkannt, dass das, was sie machen, nämlich das übermäßige Essen, nicht hilft. Haben sich gefragt, WARUM sie eigentlich andauernd essen müssen. Was versuchen sie dadurch zu bewirken? Was durch die dicke Fettschicht zu verdecken? Hilft essen wirklich gegen den Kummer? Wird er dadurch weniger? Befriedigt mich essen auf Dauer, wenn alles andere um mich herum mich nicht befriedigt? Kränke ich mich weniger, wenn ich dick bin?
Sie stellen sich die WARUM-Frage und stellen damit ihr Verhalten mit einem Mal in Frage. Plötzlich sehen sie in diesem Tun keinen Sinn mehr. Und lassen es einfach sein. Sie hören einfach auf etwas zu tun, das ihnen nicht gut tut. NICHT GUT TUT. Das sie dick, unattraktiv, ungesund, unbeweglich, einsam macht. Und beginnen gleichzeitig etwas zu tun, das ihnen GUT TUT, sie attraktiv, gesund, beweglich, sozial integriert macht. Sie beginnen SICH GUTES zu tun. Mit zelebriertem Zubereiten gesunder Speisen. Mit Lebensmitteln, die die Sinne erfreuen, die sinnlich sind. Ohne Junk Food. Das ist nicht sinnlich. Es ist junk!

Es geht dabei niemals um Verzicht. Denn verzichten tut man zwangsweise auf etwas, das man gerne tut, das einem gut tut. Es geht einfach darum aufzuhören mit etwas, das einem schadet.
Daher ist auch das Wort „willensstark“ hier nicht angebracht. Man braucht keinen Willen, um aufzuhören etwas zu tun, das ungut ist. Man tut es einfach. Man braucht ja auch keinen starken Willen um aufzuhören sich mit dem Hammer auf den Daumen zu schlagen. Man hört einfach auf es zu tun. Was ist daran schwierig?

Wenn man diesen Gedankengang verinnerlicht, ist abnehmen ebenso einfach und völlig ohne fremde Hilfe oder unnötige, von der Wirtschaft angepriesene Hilfsmittel zu verwirklich wie mit dem Rauchen aufzuhören.

Man muss sich die WARUM-Frage stellen und einfach AUFHÖREN.

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Über die Freiheit

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Wenn man Menschen in unseren Breiten fragt ob sie glauben frei zu sein, werden diese das meist bejahen. Aber stimmt das auch ?

Was ist eigentlich Freiheit ?

Mit diesem Begriff ist meistens die persönliche Entscheidungsautonomie gemeint. Das heißt ohne äußeren oder inneren Zwang entscheiden zu können wo und wie man lebt, das auszudrücken was man denkt und sich entsprechend seiner Neigungen und Möglichkeiten zu entfalten. Dies ist oftmals sogar als Grundrecht in der Verfassung eines Staates verankert und diese Entscheidungsfreiheit ist es, die wir oftmals mit Freiheit gleichsetzen.

Aber ist dies alles ?

Gewissen ist eine innere Instanz, die uns anzeigt ob wir gegen Regeln verstoßen. Regeln die entweder von der Gesellschaft vorgegeben werden und die wir übernommen haben. Ein „schlechtes Gewissen“ zu haben bedeutet das Bewusstsein, gegen eine dieser gesellschaftlich vereinbarten Regeln gehandelt zu haben, wodurch man meint, sich oder anderen materiellen oder ideellen Schaden zugefügt zu haben.

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Was keiner wagt

Zitat

Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.
Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.
(Lothar Zenetti)

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Kann es ein schöneres Lebensmotto geben?

Konstantin Wecker hat dieses Gedicht zu einem „Gänsehaut-Song“ vertont. Anhören und jedes Wort wirken lassen !

Sie bringen uns weiter

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Der Status Quo ist ihnen ein Greuel und sie halten auch nichts von den geltenden Regeln. Sie sind die Verrückten, die Rebellen, die Aufmüpfigen, die Außenseiter, die „Occupier“. Sie lassen sich in keine Norm pressen und tanzen bewusst aus der Reihe. Sie folgen ihrer Intuition. Sie stehen auf gegen das, was ihnen nicht passt. Sie stehen dazu und passen sich nicht an. Sie sind mutig und brilliant im Geist. Sie schauen nach vorn. Sie haben eine Vision. Sie trauen sich was und trauen es sich zu. Sie werden angefeindet, verdammt, bewundert, gegeißelt, glorifiziert, belächelt, heruntergemacht, für verrückt und unbedeutend erklärt. Aber selbst die etablierte Gesellschaft muss sie beachten – weil sie es sind, die Dinge bewegen, verändern … Bei sich selbst und damit in der Gesellschaft. Was bisher als unmöglich galt, wird durch sie auf einmal möglich. Sie sind es, die die Menschheit weiterbringen. Sie sind Wegweise.

„Denn diejenigen, die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.“ (Zitat: Steve Jobs)

Tee – Genuss & Inspiration

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Es braucht nicht viel, um Tee zu einem wahren Genuss-Erlebnis werden zu lassen: ein bisschen Wissen, ein bisschen Muße und die besten Teeblätter oder Blüten, die man bekommen kann.
Sich in der Früh oder am Abend bewusst Zeit zu nehmen für ein kleines Teeritual ist wie ein kleines Stück Urlaub, der die Energiespeicher wieder auffüllt und den Geist schweben lässt.
Schon das gefühlvolle Zerreiben der Blüten oder Kräuter zwischen den Fingern. Der Moment, wenn man das siedende Wasser über die Blätter gießt und der Duft aufsteigt und die Tasse goldgelb färbt – die Entspannung ist da. Die wohl englischste aller Traditionen, der Fünf-Uhr-Tee, sorgt täglich für eine kurze Auszeit mitten im Nachmittag und selbst bei größter Verzeiflung und Not – die Worte „I get you a cup of tea“ – eine Tasse Tee beruhigt und hilft die Gedanken zu ordnen.

Und so kommt mir, während ich bei meiner rituellen Tasse Tee – einer sehr großen Tasse – den Gedanken nachgehe, zum Bewußt-Sein, dass das im vergangenen Jahr zum Begriff gewordene Wort „Occupy“ – und damit auch „Occupy Everything“ – auch bedeutet, wir sollten manche Begriffe, unser Denken und unsere Herzen „neu besetzen“. Erfolg, Fortschritt, Arbeit, Bildung, Lebensqualität sind nur einige Begriffe, die einer „Neu-Besetzung“ bedürfen. Unser Denken und unsere Herzen sollten von neuen Wertigkeiten „besetzt“ werden.

Jede Tasse Tee bietet eine wunderbare, genussvolle Gelegenheit, über diese Neu-Besetzung nachzudenken.
Genuss und Inspiration – Schluck für Schluck.

Das Recht ist ausgegangen

“ DER KLEINE NIKO“
zu finden unter: http://www.elfriedejelinek.com
Aktuelles / 2012

Ein wunderschöner Text von Elfriede Jelinek zur politischen Lage der Nation. Auch so kann man Politik machen – echte Politik, die sich durch Weisheit auszeichnet, nicht durch Ignoranz oder Apathie.

Bewusst Sein

Zitat

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„Wir müssen uns bewusst machen, dass wir bewusst handeln müssen, um das Bewusstsein, also das „bewusste Sein“, statt des „unbewussten Habens“, für zukünftige Generationen zu öffnen. Dann können Taten folgen. Dann!“

Ken Jebsen

Über die Gesundheit

 Über die Gesundheit

WEGWEISE WORKSHOP: 29.1.2012
Über die Gesundheit