Gehen

Zu Fuß von Ottakring zum Resselpark – Motive und Anblicke, die man nur zu Fuß bemerkt.

Gehen – die wunderbarste Art, sich in der Stadt fortzubewegen.

Gehen öffnet den Geist !

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Und dafür braucht es gar nicht viel: Gute Schuhe. Eine Tasche für all die Dinge, die man beim Vorbeigehen mitnehmen möchte. Eine Kamera für die Ein-, Durch- und Ausblicke. Und offene Augen für alle die Dinge, die man plötzlich wahrnimmt ! Und die uns plötzlich auf Ideen bringen ….

 

 

 

 

 

Fotos: ©wegweise

Impressionen einer Stadt im Advent

Eine Stadt in vorweihnachtlicher Stimmung. Stille Gassen. Verträumte Innenhöfe. Schlafende Gastgärten. Prachtvolle Auslagen.

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Einblicke in warme Stuben. Blicke hinein, hinhaus und hindurch.

Die Stadt schmückt sich, taucht sich in warmes Licht und wartet freudig auf das ganz große Fest.

Fotos: ©wegweise

Jung & Alt – Wegweise

Hier ältere Menschen mit all ihrer Erfahrung und Weisheit. Mit einem offenen und neugierigen Geist. Mit ihrem grenzenlosen Mut und Selbstvertrauen.

Da die jungen Leute mit all ihrer Impulsivität, Energie. Ihrer Fülle an Ideen, ihren Visionen. Ihrer Ungestümtheit und ihrem Optimismus.

Die Jugend hat so viele Ideen und weiß intuitiv ganz genau, was zu ändern ist und wohin der Weg führt, was das Ziel ist.

Die Älteren wissen, wie man diesen Weg beschreitet, sich auf ihm fortbewegt. Wie man sich nicht von ihm abbringen lässt und auch steile Wegstücke meistert.

Die Zusammenarbeit beider Gruppen für eine Sache hat ein ungeheures Potential mit nahezu unbezwingbarer Kraft.

Beide sind Wegweise.

Bringen wir sie zusammen und ermutigen wir Sie, gemeinsam aktiv zu werden und ihre gebündelte Energie zu nützen !

Foto: ©wegweise

Die Wienerische Herangehensweise an eine gestellte Aufgabe

Jetzt tua ma amoi goa nix. dann schau ma amoi …….. und dann wea ma sehn, ob ma nochdenkn wos ma tuan kennt, wanns nedig warad. Oba ned zvü, weu sonst tuat an des hirn weh ……

 

So beugt man Stress vor, denn in vielen Fällen erledigen sich die Dinge im Laufe dieses Prozesses von selbst !

 

 

Die Kraft spüren

Wenn die geballte Energie der an einem sonnigen Herbsttag am Nussberg gesammelten Hedscherln wie Smaragde im Teeglas leuchtet, der mit Schokolade überzogene Früchtelebkuchen duftet, es draußen nebelig und düster ist, aber drinnen die Kerzen leuchten und wohlige Wärme uns umgibt, man ganz bewußt nichts tut – dann fühlt man die Kraft, die in uns wohnt, spürt das Leben in all seiner Wärme und Energie ….

 

Foto: ©wegweise

Fangen wir bei den kleinen Dingen an ….

Wir möchten die Menschen nicht rehabilitieren. Dies würde bedeuten, Ihnen auf verschiedene Art Kraft zu geben, so weiter machen zu können wie bisher. „Es aushalten“ zu können.

Wir möchten die Menschen regenerieren. Das in Ihnen vorhandene, bisher verdeckte, schlummernde Potential wecken. Es bewusst und erlebbar machen. Sie spüren lassen, wie viel Selbstbewusstsein, Wohlempfinden und Zufriedenheit man erreichen kann, wenn man dem, wofür das Herz leidenschaftlich schlägt, genügend Platz gibt. Ihnen Mut machen zum Loslassen und zur Veränderung. Sie begleiten auf der aufregenden Reise der Veränderung.

Plötzlich braucht man viel weniger, um so viel mehr zu bekommen. Spürt eine fantastische Kraft im Geist und im Körper.

Fangen wir beiden kleinen Dingen an:

Viele Dinge – Handarbeiten, Malen, Musizieren, … – die man früher einmal leidenschaftlich betrieben hat, sind irgendwie in Vergessenheit geraten. Passen nicht mehr in des Lebens, sind auf der Strecke geblieben. Hin und wieder denkt man daran zurück. Ein seltsam warmes, wehmütiges Gefühl steigt auf. „Wie schön war das doch …“. Aber der Alltag holt einen gleich zurück: „Keine Zeit mehr …“

Erinnern wir uns doch, welche schier unbezwingbare Kraft, welches Gefühl der Stärke, der Unbezwingbarkeit, des Optimismus ein fertig einstudiertes Musikstück, ein fertig gestrickter Pullover, ein vollendetes Bild, eine geschaffte Prüfung uns gegeben hat ! Kraft für Seele und Körper.

Geben wir den in jedem von uns schlummernden Leidenschaften, so banal sie auch scheinen mögen, den Raum, den sie brauchen und lassen dafür Dinge, die wir nicht tun wollen weg. Ersetzen wir für uns Unrichtiges durch für uns Wertvolles. Ersetzen wir gemeinsam das Wort „müssen“ durch das Wort „wollen“.

Zaubern wir Farbe und Strahlen in unsere Gesichter. Und erleben wir, wie sich die Welt um uns dadurch verändert.

Wir möchten den Menschen den Weg weisen, den sie gehen möchten. Auf ihre ganz individuelle und für sie intuitiv richtige Weise.

Foto: ©wegweise