Warte nicht!

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Fang jetzt an und lebe Deine Träume, Deine Ideen, Deine Leidenschaften, deine Intuition.
Denn jetzt ist DEIN großer Moment. Du wirst nie fähiger, bereiter, besser dafür qualifiziert sein als gerade jetzt.

Warte nicht!

Intuition

©wegweise

Wo greift man der Intuition folgend lieber zu?

Was spricht die Sinne an?

Was entspricht der Natur des Menschen?

In welcher Umgebung fühlen wir uns wohl, geborgen?

Bei welchem Anblick sagt die Intuition „schön!“?

Warum fotografieren wir das „Natürliche“ und nicht die künstliche Welt?

Was gibt es für wirkliche Gründe, nicht dem Natürlichen den Vorzug zu geben?

Wer will, findet einen Weg – wer nicht will, findet Gründe !

Sie bringen uns weiter

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Der Status Quo ist ihnen ein Greuel und sie halten auch nichts von den geltenden Regeln. Sie sind die Verrückten, die Rebellen, die Aufmüpfigen, die Außenseiter, die „Occupier“. Sie lassen sich in keine Norm pressen und tanzen bewusst aus der Reihe. Sie folgen ihrer Intuition. Sie stehen auf gegen das, was ihnen nicht passt. Sie stehen dazu und passen sich nicht an. Sie sind mutig und brilliant im Geist. Sie schauen nach vorn. Sie haben eine Vision. Sie trauen sich was und trauen es sich zu. Sie werden angefeindet, verdammt, bewundert, gegeißelt, glorifiziert, belächelt, heruntergemacht, für verrückt und unbedeutend erklärt. Aber selbst die etablierte Gesellschaft muss sie beachten – weil sie es sind, die Dinge bewegen, verändern … Bei sich selbst und damit in der Gesellschaft. Was bisher als unmöglich galt, wird durch sie auf einmal möglich. Sie sind es, die die Menschheit weiterbringen. Sie sind Wegweise.

„Denn diejenigen, die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.“ (Zitat: Steve Jobs)

Das Recht ist ausgegangen

“ DER KLEINE NIKO“
zu finden unter: http://www.elfriedejelinek.com
Aktuelles / 2012

Ein wunderschöner Text von Elfriede Jelinek zur politischen Lage der Nation. Auch so kann man Politik machen – echte Politik, die sich durch Weisheit auszeichnet, nicht durch Ignoranz oder Apathie.

Bewusst Sein

Zitat

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„Wir müssen uns bewusst machen, dass wir bewusst handeln müssen, um das Bewusstsein, also das „bewusste Sein“, statt des „unbewussten Habens“, für zukünftige Generationen zu öffnen. Dann können Taten folgen. Dann!“

Ken Jebsen

Wie wollen wir leben ?

Wenn wir uns die Frage stellen, wie wir wirklich leben wollen, gelangen wir unweigerlich zu dem Schluß, dass viele Bereiche hinterfragt und neu definiert werden müssen:

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Wohlstand – besteht er wirklich nur in materiellen Werten ? Bedarf es nicht vielmehr einer Neudefinition im Sinne von Wohlbefinden?

Bedingungsloses Grundeinkommen – stellt es vielleicht die Basis für ein selbstbestimmteres Leben dar?

Wachstum um jeden Preis – ist das die einzige Maßeinheit für Fortschritt?

Qualität statt Quantität – sollte das nicht das moderne Kriterium in allen Lebensbereichen sein?

Altes versus Neues – ist alt immer schlecht und neu immer gut? Ist nicht vielmehr das Zusammenspiel von beiden das Rezept? Es gibt kein Neues ohne das Alte und von wem lernen die Jungen wenn nicht von den Alten? Ist ein Leben ohne die alten Künste und Fertigkeiten nicht leer?

Nachhaltigkeit – ist der momentan maximal erzielbare Gewinn das einzige Ziel? Ist nicht eher Nachhaltigkeit der wirkliche Schlüssel zum Erfolg?

Neue Kultur der Arbeit – vom menschlichen Hochleistungsroboter hin zum freien Menschen mit einem neuen Fokus auf Teamarbeit, mit neuen Arbeitsformen, …. wird nicht vielleicht das in Zukunft das Geheimrezept erfolgreicher Unternehmen sein?

Überlegen wir gemeinsam, wie wir in Zukunft leben wollen, es liegt in unserer Hand.

Die Warum / Wozu-Frage stellen

Wir sollten uns in unserem Tun möglichst oft die Warum/Wozu-Frage stellen und nicht immer nur die Wie-Frage. Prof.Götz Werner nennt es das „Know Why“ und nicht immer nur das „Know How“.

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Fragen wir uns, „Warum“ wir das jetzt tun, so erscheint dieses Tun plötzlich unter einem ganz anderen Licht.

„Wie fahr ich denn jetzt mit dem Auto am schnellsten dort hin ?“ oder „Warum fahr ich jetzt mit dem Auto dort hin ?“ Bei der ersten Frage bin ich auf das Auto fixiert, weil ich immer mit dem Auto dort hin gefahren bin. Bei der zweiten Frage verschwindet das Auto aus dem Fokus und andere Möglichkeiten kommen in den Sinn. „Eigentlich ist es dumm, mit dem Auto zu fahren, zu Fuß bin ich doch schneller, ich bewege mich und seh die Stadt plötzlich aus ganz anderen Blickwinkeln …“ Eine geistige Innovation.

Wenn wir uns die Warum-Frage stellen merken wir, daß die Sinn-Perspektive die Sicht auf die Dinge verändert und Leidenschaft auslöst. Das Erkennen des Sinns hat eine Sogwirkung. Die Menschen müssen in ihrem Tun einen Sinn erkennen. Ein Ziel sehen und sich mit Leidenschaft dorthin bewegen. Die Sinnhaftigkeit ist der Motor des Schaffens. Nicht materielle Güter.

Indem man sich ständig die Warum/Wozu-Frage stellt, hinterfragt man damit das Gewordene, das Statische, das Gewohnte und macht damit den ersten Schritt zur Erneuerung. Das Gewordene hinterfragen, auflösen und das Chaos neu ordnen. Das ist Erneuerung.

Wenn jeder für sich möglichst oft diese Warum/Wozu-Frage stellt, schafft er in sich Bewußtsein. Dieses Bewußtsein entfacht er mit Fragen, nicht mit Antworten. Antworten stärken das Gewordene, Fragen entfachen das Neue.

Wer Neues schaffen will, findet Wege – wer nicht will, findet Gründe.

Fangen wir jetzt an, uns die Warum/Wozu Frage zu stellen. Bei der Arbeit, in der Beziehung, in unserem Wohlbefinden ….. und seien wir neugierig darauf, wie sich uns diese Dinge plötzlich darstellen werden und welchen Weg wir dann gehen werden ….

Jung & Alt – together

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Jeder Mensch braucht eine Aufgabe und möchte seine Leidenschaften leben- ein ganzes Leben lang. Wie viele ältere und alte Menschen haben keine Aufgabe mehr, haben ihre Leidenschaften vergessen. Zugeschüttet. „Ein alter Mensch hat keine Aufgaben mehr zu haben und Leidenschaften noch weniger.“ Sobald er nicht mehr großzügiger Konsument von Reisen, Autos, etc. ist soll er möglichst wenig auffallen, Ruhe geben, wenig kosten und nicht aufbegehren.

Eine alte, pflegebedürftige Dame hat uns eines Tages erzählt, dass sie früher so gern kleine Püppchen genäht hat. Unzählige. Die Kinder in ihrer Umgebung haben sich unendlich über ihre Geschenke gefreut. Doch sie wurde älter und älter und man sagte ihr, Nähen wäre zu anstrengend für sie, sie „braucht das jetzt doch nicht mehr zu machen“. ….

Sie hat aufgehört damit, hat auf ihre Familie und die Ärzte gehört. Und wurde traurig und einsam. Plötzlich kam niemand mehr, um ihr Stoff und alte Kleider zu bringen, aus denen sie die Püppchen nähen konnte. Es kam auch niemand mehr um ihr dabei mit großen Augen zuzuschaun und sich in ihrer Nähe so geborgen zu fühlen. Niemandem konnte sie zeigen, wie man das macht, wie man dem Gesichtchen den richtigen Ausdruck verleiht und dabei Geschichten von früher erzählen. Und niemandem konnte sie mehr eine Freude machen. Sie vermisst das so !

Wir wollten die Püppchen sehen. Die alte Dame – sie ist wirklich sehr alt – holte eine Schachtel hervor. Dutzende Stoffpüppchen – jedes anders und jedes mit einem ganz speziellen Gesichtsausdruck – zauberte sie hervor. Welch Talent, welch Können, welch Wissen ist hier vorhanden ! Liegt brach. Es wieder hervorzuholen, die Leidenschaft wieder zum Leben zu erwecken und damit der alten Dame wieder einen Lebensinhalt und damit ihr und vielen, vielen Menschen Freude zu bereiten – das ist das Ziel.

Wir haben das Netzwerk, um das in so vielen alten Menschen schlummernde Potential und Wissen zu den jungen Menschen zu bringen. Sie miteinander in Kontakt zu bringen. Den alten Menschen Mut zu machen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken, ihr Wissen und ihr Können den Kindern und jungen Menschen weiterzugeben.

Es gibt so viele erfolgreiche Projekte des Miteinander:

Alte Menschen betreiben mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam Nachbarschaftsgärten (mit Hochbeeten, damit es für sie auch im Rollstuhl möglich ist).

Alte Menschen sind Lesepaten für Volksschulkinder.

Alte Damen zeigen jungen Mädchen wie man strickt – stricken ist total hip und kaum jemand kann es noch lehren !

Alte Herren erklären jungen Burschen wie man das genau richtige Fotomotiv erkennt.

Die Nähe eines Menschen, der erzählt, der zeigt, der erklärt, kann niemals durch virtuelle Anleitungen, Videos oder downloads ersetzt werden.

Die Jungen brauchen menschliche Nähe, den Blick in erfahrene Augen, das Vertrauen, die echte Freundschaft und gewidmete Zeit.

Unsere Gesellschaft braucht das Wissen der Alten, die alten Künste und handwerklichen Tätigkeiten gewinnen wieder immer mehr an Bedeutung.

Wer Ideen oder Anregungen hat – wendet Euch an uns !

Jung & Alt – Wegweise

Hier ältere Menschen mit all ihrer Erfahrung und Weisheit. Mit einem offenen und neugierigen Geist. Mit ihrem grenzenlosen Mut und Selbstvertrauen.

Da die jungen Leute mit all ihrer Impulsivität, Energie. Ihrer Fülle an Ideen, ihren Visionen. Ihrer Ungestümtheit und ihrem Optimismus.

Die Jugend hat so viele Ideen und weiß intuitiv ganz genau, was zu ändern ist und wohin der Weg führt, was das Ziel ist.

Die Älteren wissen, wie man diesen Weg beschreitet, sich auf ihm fortbewegt. Wie man sich nicht von ihm abbringen lässt und auch steile Wegstücke meistert.

Die Zusammenarbeit beider Gruppen für eine Sache hat ein ungeheures Potential mit nahezu unbezwingbarer Kraft.

Beide sind Wegweise.

Bringen wir sie zusammen und ermutigen wir Sie, gemeinsam aktiv zu werden und ihre gebündelte Energie zu nützen !

Foto: ©wegweise