„Wie würdest du handeln, wenn du frei von Angst wärst?“
Zum Nachdenken
Antwort
„Wie würdest du handeln, wenn du frei von Angst wärst?“
„Wie würdest du handeln, wenn du frei von Angst wärst?“
Lu Jong ist eine energetische Methode, die gesund und vital erhält.
Fragen Sie uns – wir informieren Sie gerne näher.
Und hier ein link zu einer Publikation mit Beschreibung der ersten 5 Übungen: Lu Jong in der Stressstherapie
Gastkommentar von Uni.Prof. Dr. Clemens Sedmak im Magazin Lebensart (www.lebensart.at)
„Wenn unser Herz für etwas brennt, haben wir auch die Kraft, Lasten zu tragen und Hindernisse zu überwinden“
Engagement findet seinen Anfang aus der Mitte – aus dem Zentrum unserer Persönlichkeit. Der amerikanische Aktivist Greg Mortenson begann sich für pakistanische Schulprojekte zu engagieren, als er sich nach einer missglückten K2-Expedition halbtot in einem Dorf fand und dort gesund gepflegt wurde; gleichzeitig sah er auf dem Dorfplatz die Kinder zu einer Schulstunde versammelt, indem sie in Ermangelung von Schreibmaterial ihre Übungen auf den Boden kratzten – ohne Schulgebäude und ohne Lehrer, der nur drei Tage in der Woche in dieses Dorf kommen konnte. Aus dieser persönlichen Betroffenheit, die ihn ins Mark traf, formte sich Greg Mortensons Entschluss, etwas zu tun. Zurück in den USA war er bereits fast entmutigt, weil sich so viele Hindernisse in den Weg stellten; er fand die Kraft und den Mut zum Engagement ganz einfach dadurch wieder, dass Schulkinder nach einem Vortrag Mortensons begannen, Geld zu sammeln – in Form von Centmünzen. Auch das berührte ihn zutiefst und er begann eine Reise des Engagements, von der es kein Zurück gab.
Facts do not cease to exist because they are ignored
(Alous Huxley, 1894-1963)
Das Fundament von Fair Fashion sind die direkten Handelspartnerschaften. Manche davon sind bereits gewachsen und stark. Bei anderen steht man am Anfang der Entwicklung. Man achtet darauf, dass die Produkte unter menschenwürdigen und möglichst umweltschonenden Bedingungen hergestellt und fair bezahlt werden. Langfristige und verlässliche Zusammenarbeit eröffnet Zukunftsperspektiven für die Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Deren Können spiegelt sich in Fair Fashion. Ob sie für Sie passt, entscheiden Sie selbst. Mit einem Blick in den Spiegel und mit einem Blick dahinter.
Sasha, Indien
„Die HandwerkerInnen verfügen über wenige Ressourcen, sind aber reich an Kultur, traditionellem Wissen, handwerklichen Fähigkeiten und kreativem Ausdruck“ meint Roopa Metha von Sasha, einer NGO im indischen Kolkata.
Sasha ist darum bemüht, Handwerksgruppen sowie das Kleingewerbe zu fördern. Die Organisation unterstützt die ProduzentInnen durch Workshops und Ausbildungskurse, sorgt dafür, dass die Produkte einen Markt finden, unterstützt die Gruppen in der Ausarbeitung neuer Designs und achtet auf die Einhaltung der Kriterien des Fairen Handels. Von der Arbeit Sashas profitieren an die 5000 ProduzentInnen, 70 Prozent davon sind Frauen.
Während die auf dem Markt gekauften Rohstoffe von Kleinbetrieben verarbeitet werden findet die Endfertigung in vier Schneiderwerkstätten statt. Gruppen von um die 30 Frauen haben hier eine neue Lebensperspektive gefunden. „Aus drei, vier unsicheren Frauen, die vorher kaum aus dem Dorf heraus gekommen waren, hat sich eine selbständige starke Gruppe entwickelt, die heute sogar für den Exportmarkt produziert“ stellt Roopa Metha von Sasha fest. „Nicht nur die Einkommenssituation der Betroffenen hat sich verbessert, auch ihr Selbstbewusstsein ist gewachsen. Die Arbeit in der Werkstätte hat ihnen das Gefühl von Stabilität und Sicherheit gegeben“.
Fair Fashion zieht an
Unter diesem Motto starteten Österreichs Weltläden im Jahr 2010 eine Kampagne, die sich mit den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie auseinandersetzt und eine faire Alternative dazu im Weltladen anbot.
„In der kommerziellen Textilproduktion geht es in erster Linie um das Ergebnis und nicht so sehr um die Menschen“ meinte der Geschäftsführer von Craft Aid (einer Partnerorganisation des Fairen Handels) damals dazu. „Auch wir sind am Ergebnis interessiert, aber bei uns kommen die Menschen vor dem Profit“.
Transparenz in der Herstellung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und das Bemühen um das Erreichen ökologischer Standards sind für Weltläden nicht nur ein Lippenbekenntnis sondern Arbeitsauftrag – das breite Angebot an Textilien aus Fairem Handel gibt davon Zeugnis ab.
Anukoo gibt Fairer Mode einen Namen.
http://www.weltlaeden.at
http://www.weltcafe.at
http://www.anukoo.com
Ein wunderbarer Artikel über Selbstheilungskräfte aus dem Gesundheitsteil der Zeit Online.
Der Beitrag ist fast genauso spannend wie die Kommentare. Hier scheiden sich die Geister – lässt man der Natur ihren Lauf, oder behandelt man nach allen Regeln der Kunst ?
Unser Körper verfügt tatsächlich über nahezu unbeschränkte Fähigkeiten sch selbst zu regenerieren. Die sogenannten “ Selbstheilungskräfte“ sind ein ungestörtes Zusammenspiel aus Abwehr, Regeneration und der natürlichen Tendenz des Körpers das Gleichgewicht wiederherzustellen. Diesen natürlichen Heilungsmechanismus kann man unterstützen, indem man auf sich selbst hört und dem Körper das gibt, wonach er verlangt – die richtige Zusammensetzung der Nahrung, Ruhe und Enstpannung und vor allem kein Druck oder Erwartungen. Auch die eigene Einstellung muss man überprüfen – sehe ich mich als „krank“ und unterdrücke die unangenehmen Symptome, oder gehe ich durch einen zur Regeneration notwendigen Heilungsprozess, der unter Umständen mit Fieber, Schmerzen und erhöhtem Schlafbedürfnis einhergeht.
Der Körper heilt, wenn man ihn in Ruhe lässt und ihn höchstens sanft bei der Regeneration unterstützt. Wie immer, bestimmt letztendlich der Patient die Therapie. Um die eigenen Selbstheilungskräfte wirken zu lassen, bedarf es Geduld und Vertrauen. Nicht jeder Patient ist dazu bereit und die Kunst des Arztes ist es gemeinsam mit dem Patienten die beste Methode auszuwählen. Um eine solch individuelle Medizin zu betreiben, bedarf es viel Zeit, Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen. Das ärztliche Gespräch wird zu einen wichtigen Bestandteil im Heilungsprozess, da man gemeinsam über die beste Art des Vorgehens entscheidet. Denn wie heißt es so schön – der Arzt behandelt, die Natur heilt.
Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, mich auf die Symbolsprache des Körpers zu verlassen. Der Körper lügt nicht und zeigt uns normalerweise sehr genau, was wirklich hinter den körperlichen Symptomen und damit der allgemeingültigen Klassifizierung durch die moderne Medizin steckt.
Nehmen wir zum Beispiel den Rückschmerz. Es gibt eine Vielfalt von Ursachen und ich will gar nicht versuchen, all die unzähligen Faktoren aufzuzählen, die zu einem der häufigsten körperlichen Leiden führen können. Immer ist hier eine energetische Komponente vorhanden, die wiederum auf Emotionen, Blockaden und andere psychische Zustände hinweist. Bei allen körperlichen Symptomen können zugrundeliegende Ursachen viele andere Faktoren auslösen, die sich letztendlich in körperlichen Beschwerden manifestieren. Schauen wir uns als Beispiel dafür einmal die verschiedenen Arten von Rückschmerzen genauer an.
Juri Steiner befragt den Jahrhundertzeugen Stéphane Hessel, warum wir uns auch heute noch empören und engagieren sollen.
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Das Hessel Pamphlet im PDF: Empört Euch !
Artikel über Stephane Hessel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Mehr und mehr werden mir die verschiedenen Ebenen unseres Daseins bewusst und wie alles zusammenhängt. Dies trifft auch für die Entstehung von Symptomen und Krankheit zu.
Aus ganzheitlicher Sicht gibt es nicht nur eine einzige Ursache für eine Krankheit. Es gibt viele Gründe, die zum Entstehen jenes energetischen Ungleichgewichts beigetragen haben, das letztendlich zum Entstehen der Krankheit geführt hat. Diese Ursachen sind unter anderem genetische Veranlagung, Umwelt, Gifte, ungesunder Lebensstil und all die anderen kleinen Dinge, die wir ganz unbewusst tun und die unseren Körper dennoch unter Stress setzen.
Um Ursachen (Faktoren, die zum Entstehen einer Krankheit beitragen) und Ursprung (Hauptursache der Krankheit) herauszufinden ist es wichtig, im Zusammenhang mit der Heilung zu verstehen, dass Krankheiten so viel mehr sind als ein lästiges Übel oder einfach Pech: nämlich Alarmglocken, die uns darauf hinweisen, dass es tiefer liegende Probleme gibt und es Zeit ist aufzuhören, mit tiefsitzenden Lügen und Illusionen zu leben.
Ich fand es immer schon bemerkenswert, dass die offizielle WHO-Definition für Gesundheit eine durch und durch ganzheitliche ist: „Gesundheit ist der Zustand völligen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen“.
In jedem Menschen gibt es verschiedene Ebenen:
Den physischen Körper mit all seinen Strukturen, Organen und Funktionen. Die geistige Ebene, auf der sich Denken, Intelligenz und Wahrnehmung abspielen. Die emotionale Ebene, wo Gefühle und Empfindungen beheimatet sind. Die energetische Ebene, die nicht auf den Körper beschränkt ist, sondern darüber hinaus reicht; sie enthält Informationen, die durch Kanäle und Meridiane laufen, und ist mit dem grobstofflichen Körper durch Knoten- (Chakren) und Akupunkturpunkte verbunden. Und schließlich gibt es die seelische Ebene mit ihren besonderen Schwingungen und Informationen, die die spirituelle Charakteristik ausmachen.